Sacra di San Michele
Die beeindruckende Abtei und Wahrzeichen des Piemont
Schon von weitem sieht man das imposante Alpenkloster, wie es majästetisch über dem Susatal thront: die Sacra di San Michele.
Am Felsen des Monte Pirchiriano wirkt die Abtei fast wie aus einer anderen Welt. Kein Wunder, dass sie als Inspirationsquelle für Umberto Ecos Der Name der Rose gilt.
Ich war mittlerweile mehrere Male dort, da jeder, der mich in meiner Wahlheimat Piemont besucht, mit mir dort hin fahren muss und jedes Mal bin ich aufs Neue beeindruckt.
Die Aussicht reicht an klaren Tagen (vor allem im Winter) bis nach Turin, doch es ist vor allem die Atmosphäre vor Ort, die berührt.
Hier zeige ich Dir alles, was Du für Deinen Besuch der Sacra di San Michele wissen musst: von praktischen Infos über meine liebsten Wanderrouten bis hin zu persönlichen Tipps rund um dieses außergewöhnliche Wahrzeichen des Piemont.
Besichtigung der Sacra di San Michele: Was Dich erwartet
Ein erstes Highlight erwartet Dich sogar noch vor dem Eingang zur Abtei: Der 10-minütige Fußweg vom Parkplatz endet auf einem kleinen Plateau, wo die Ruinen der romanischen Kirche Sepolcro dei Monaci (dt. Mönchsgrab) stehen.
Es lohnt sich kurz Innezuhalten denn es gibt hier auch einen ersten, wunderschönen Weitblick in Richtung Turin.


Danach geht es einen breiten Weg und viele Treppen hinauf, durch einen alten Torbogen, bis zum Kassenhäuschen. Dieses befindet sich im ehemaligen kleinen Gästehaus. Das große Gästehaus daneben wird heute als Konferenzzentrum genutzt.
Wichtig zu wissen: Der Rundgang ist eine Einbahnstraße. Die Besichtigung der Sacra ist als Rundweg aufgebaut. Du startest durch ein Drehkreuz und kommst durch ein anderes wieder heraus. Einmal begonnen, geht’s also nur in eine Richtung weiter.
An vielen Stationen findest Du Hinweistafeln mit QR-Codes, die Dir kostenlos Infos auf Dein Smartphone liefern.


Totentreppe (Scalone dei Morti) und Erzengel
Nach dem Drehkreuz steigen weitere steile Stufen zur Kirche hinauf. Noch vor dem Portal siehst Du auf einem Felsvorsprung die große Statue des Erzengels Michael, erschaffen 2005 vom Künstler Paul dë Doss-Moroder.
Dann trittst Du durch das massive Tor der 41 m hohen Außenmauer und bist mittendrin: Die Totentreppe ist einer der eindrucksvollsten Orte des gesamten Klosters.
Diese große, halbdunkle Halle war einst Grablege für Mönche und wichtige Gönner der Abtei. Fünf dieser Gräber sind heute noch zu sehen. Früher standen hier sogar mumifizierte Mönche. Kein Wunder, dass der Ort seinen Namen bekommen hat.
Die Atmosphäre ist schwer zu beschreiben: still, würdevoll, ein bisschen unheimlich vielleicht.
Das Tierkreiszeichen-Portal
Am oberen Ende der Treppe geht es durch das berühmte Zodiak-Portal aus dem Jahr 1130 wieder ins Freie. Die zwölf Tierkreiszeichen sind rechts in den Stein gemeißelt, auf der linken Seite findest Du Sternbilder.
Mein Tipp: Direkt vor dem Portal stehen zwei Sitzbänke. Ich setze mich hier fast jedes Mal für ein paar Minuten hin. Der Blick ins Susatal ist wunderschön und der Moment wirkt wie eine kleine Belohnung für all die Treppenstufen.


Basilika der Sacra di San Michele
Im Inneren der Basilika (Baubeginn vermutlich ab 1149) findest Du zehn der sechzehn Steinsarkophage der königlichen Familie Savoyen. Das Kircheninnere ist schlicht, aber kraftvoll.
Besonders bewegend fand ich den Chorbereich, der exakt zur aufgehenden Sonne am 29. September (dem Festtag des Heiligen Michael) ausgerichtet ist. Ein schönes Detail, das die Spiritualität des Ortes unterstreicht.
Direkt unter dem Hauptaltar befinden sich drei kleine, uralte Kapellen aus dem 10. Jahrhundert, der wohl ursprünglichste Teil der gesamten Abtei.
Auch die Wandmalereien sind sehenswert: alte Fresken, Heiligenfiguren und kleine Kunstwerke, die trotz ihrer Schlichtheit viel Wirkung entfalten.

Nicht verpassen: Bevor Du die Kirche verlässt, wirf unbedingt einen Blick auf die Aussichtsterrasse, die durch ein großes Tor auf der linken Seite zugänglich ist. Von hier aus kannst Du das gesamte Susatal überblicken – und bei gutem Wetter sogar bis nach Turin. Schautafeln erklären Dir die Gipfel der umliegenden Berge.

Neues Kloster & Torre di Bell Alda
Nach der Basilika führt der Weg nach draußen, viele Stufen bergab, zu den Ruinen des sogenannten Neuen Klosters.
Einst ein 50 m hohes Gebäude mit fünf Stockwerken, ist heute nur noch ein Teil der Mauern erhalten. Krieg, Erdbeben und Vernachlässigung haben dem Bau zugesetzt.
Am beeindruckendsten ist der noch erhaltene Eckturm, die sogenannte Torre della Bell’Alda. Der schroffe Felsvorsprung bietet einen unglaublichen Blick in Richtung Turin und die Poebene und der Turm selbst ist von einer Legende umrankt:
Die Legende der Bell’Alda: Die junge Alda wird auf dem Weg zum Gebet von Soldaten bedrängt. In ihrer Verzweiflung springt sie vom Turm und überlebt wie durch ein Wunder. Doch bei einem zweiten Sprung, den sie aus Eitelkeit wiederholt, kommt sie ums Leben.



In diesem Bereich befinden sich auch die Königlichen Gemächer, die Klosterbibliothek und das kleine Alltagsmuseum. Diese Räume sind allerdings nur zu besonderen Öffnungszeiten zugänglich und ich habe sie bis jetzt noch nicht besichtigen können.
Auf dem Weg zurück zum Ausgang kommst Du an einer gusseisernen Glocke vorbei, die auf einer kleinen Terrasse steht. Von hier genießt Du ein letztes Mal den Panoramablick ins Tal, bevor Du den Komplex wieder am Kassenhäuschen verlässt.

Lohnt die Besichtigung der Sacra San Michele?
Auch beim zweiten und dritten Besuch war ich wieder absolut begeistert. Die Sacra di San Michele ist viel mehr als ein Aussichtspunkt oder ein religiöses Bauwerk, sie ist ein Stück lebendige Geschichte, eingebettet in eine Landschaft, die einfach überwältigend ist.
Zwischen spiritueller Stille, monumentaler Architektur und einem Blick, der bis in die Alpen reicht, ist dieser Ort eines der ganz großen Highlights im Piemont.
Übrigens: Inspiration für „Der Name der Rose“
Umberto Eco ließ sich für seinen Roman „Der Name der Rose“ angeblich von der mystischen Atmosphäre der Sacra di San Michele inspirieren. Für die spätere Verfilmung mit Sean Connery war das Kloster sogar als Drehort im Gespräch, scheiterte jedoch an der Logistik.
Trotzdem gilt die Abtei bis heute als inoffizielle Vorlage und wurde durch den Film weltweit noch bekannter.

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Öffnungszeiten und Preise Sacra di San Michele
Sacra di San Michele Öffnungszeiten
Montag – Samstag 9:30-17:30 (Sonntag von 10:45), im Winter bis 16:30 Uhr.
Sonntags von 11.30 bis 13.00 Uhr ist der Eintritt nur für die Heilige Messe gestattet.
Sacra di San Michele Eintrittspreise
Preis pro Erwachsener: € 10.00
Eintritt für Besitzer der Torino+Piemonte Card ist kostenfrei.
Einen Audioguide kann man im Tickethäuschen für € 2.00 für den Besuch der Abtei erhalten. Weitere Infos findest Du auf der offiziellen Webseite der Abtei.
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Führungen (in Italienisch):
In den Sommermonaten findet Samstags und Sonntags jeweils um 11:00 und um 15:00 Uhr eine Führung (nur in italienischer Sprache) statt. Diese dauert ca. 1std. Sie nimmt denselben Weg wie die individuelle Besichtigung.
Wer dem italienischen mächtig ist und an einer dieser Führungen teilnehmen möchte, muss vorab ein Online Tickets kaufen. Preis pro Erwachsener: € 10.00 pro Person
Insidertipp: Am ersten Samstag jedes Monats finden in der Sacra di Michele besondere Besichtigungen (ausschließlich in Italienisch) statt. Es können dann auch die Bibliothek mit ihren ca.10’000 Büchern, die antiken Säle des Hauses Savoia sowie das Museum der Alltags „Museo del quotidiano“ besichtigt werden.
Dauer: 2std / Preis pro Erwachsener: € 12.00 pro Person
Wanderung zur Sacra di San Michele (Rundwanderung)
Startpunkt dieser wunderschönen Rundwanderung ist der Wanderparkplatz an der SS25 zwischen Sant’Ambrogio di Torino und Chiusa di San Michele.
Zunächst führt der Weg parallel zur Straße in den hübschen Ort Sant’Ambrogio di Torino. An der Dorfkirche beginnt der historische Maultierpfad („Antica Mulattiera“), der gut ausgeschildert in Serpentinen bergauf zur Sacra führt.
Kurz hinter dem Ort passiert man den „Parco Emozionale del Bosco delle Meraviglie“ – ein zauberhafter Erlebnispark für Kinder mit Feen, Rittern und Ogern.
Ich bleibe auf dem alten Pilgerpfad. Dieser ist schön gepflastert, mit vielen Kurven, kleinen Kapellen, Sitzbänken und Brunnen. Je weiter man aufsteigt, desto schöner wird der Blick ins Susatal!
Nach einer Weile erreicht man das kleine Dorf San Pietro. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Parkplatz Piazzale Croce Nera der Sacra di San Michele. Die letzten zehn Minuten geht es auf einem flachen Weg bis zum Eingang des Klosterkomplexes.
Nach der Besichtigung führt der Rückweg hinunter über den Waldweg nach Chiusa di San Michele. Der gut ausgeschilderte Pfad (Sentiero 503) beginnt gleich neben dem Ristorante della Sacra und bringt einen durch schattigen Wald zurück ins Tal. Entlang der Straße geht es dann gemütlich zurück zum Ausgangspunkt.
Mein Tipp zur Routenwahl: Der Weg von Chiusa verläuft fast ausschließlich im schattigen Wald auf der Nordseite des Berges – ideal im Sommer, aber kühl im Winter. Der Anstieg über Sant’Ambrogio bietet mehr Aussicht, ist aber bei Hitze deutlich anstrengender. Ich wähle meine Route je nach Jahreszeit und Wetter.
Rundwanderung zur Sacra di San Michele
Start- & Endpunkt: Parkplatz für den Klettersteig zur Sacra di San Michele
Länge: 8,4km / Höhenmeter: ↑ 540 / ↓ 540
Schwierigkeit: mittel-schwer
Link zu den Details der Wanderroute, aufgezeichnet mit Komoot

Wanderung von Avigliana zur Sacra di San Michele (Streckenwanderung)
Diese eindrucksvolle Wanderung startet direkt am Bahnhof von Avigliana und führt über mehrere Aussichtspunkte bis hinauf zur Sacra di San Michele.
Zuerst geht es durch die engen Gassen der Altstadt bergauf zur Ruine des Castello di Avigliana. Von hier oben hast Du einen fantastischen Blick auf die Stadt, die beiden Seen und in der Ferne ist schon die Sacra zu erkennen.
Der gut ausgeschilderte Weg führt dann durch schattigen Wald, vorbei an mehreren Aussichtspunkten, hinab in eine breite Ebene. Über einfache, flache Wege erreicht man das Dorf Bertassi.
Ab dort beginnt der eigentliche Anstieg: In Serpentinen windet sich der Weg stetig bergauf durch den Wald bis nach Mortera. Danach verläuft der Weg – der hier auch Sentiero dei Principi genannt wird – weiter bergan, aber zunehmend in offenem Gelände.
Mit jedem Höhenmeter wird der Blick in Richtung Turin spektakulärer. Mein persönliches Highlight: der Aussichtspunkt Punta dell’Acconcia. Wenn man hier um die letzte Kurve biegt und die Festungsmauern der Sacra plötzlich vor einem auftauchen: einfach wow!
Ab diesem Punkt geht es entspannt und eben weiter, das Ziel stets im Blick. Schon bald hast Du das Kloster erreicht.
Avigliana zur Sacra di San Michele (Strecken-Wanderung)
Startpunkt: Avigliana Bahnhof / Endpunkt: Sacra di San Michele
Länge: 13km / Höhenmeter: ↑ 790 / ↓ 250
Schwierigkeit: mittel-schwer
Link zu den Details der Wanderroute, aufgezeichnet mit Komoot

Klettersteig / Via ferrata Carlo Giorda zur Sacra di San Michele
Auch für Kletterbegeisterte ist die Sacra di San Michele ein beliebtes Ziel. Die Via Ferrata Carlo Giorda führt aussichtsreich über die Nordseite des Monte Pirchiriano bis direkt unterhalb der Abtei.
Der Einstieg befindet sich am Wanderparkplatz auf etwa 360 m Höhe. Jan, mein Mann, hat die Tour bereits zweimal gemacht, während ich parallel den klassischen Wanderweg genommen habe.
Das Highlight der Route: die Ponte Tibetano, eine spektakuläre 90 m lange Drahtseilbrücke mit Blick ins Susatal. Der Klettersteig ist technisch nicht besonders schwierig, sagt Jan aber recht lang. Du solltest 3,5 bis 4 Stunden reine Kletterzeit einplanen.
Für den Rückweg bieten sich zwei Varianten an: entweder über den Maultierpfad nach Sant’Ambrogio di Torino oder über das Dorf Chiusa di San Michele.

Anfahrt und Parken an der Abtei Sacra di San Michele
Die Sacra di Michele ist sehr einfach mit dem Auto erreichbar. Aus Turin kommend, fährt man in Richtung Frejus und verlässt die Autobahn an der Ausfahrt Avigliana Centro. Ab hier gibt es Hinweisschilder bis zum Parkplatz der Klosteranlage.
Von Turin brauchst Du über die Landstraße SP24 oder über die Maut-Autobahn für die 40km ungefähr eine knappe Stunde.
Vom Parkplatz, auf der Piazzale Croce Nera sind es ca. 15 min. zu Fuß auf einer betonierten, kleinen Straße bis zur Abtei. Der Parkplatz kostet € 2.00 für die erste Stunde und € 1,50 für jede weitere, angefangene Stunde. Maximal zahlt man € 6.00 für den ganzen Tag.

Wissenswertes zur Geschichte der Klosteranlage Sacra di San Michele
Hoch oben auf dem Monte Pirchiriano, zwischen den Orten Sant’Ambrogio di Torino und Chiusa di San Michele, thront die mächtige Sacra di San Michele.
Die Abtei ist nicht nur das Wahrzeichen des Piemont, sondern zählt auch zu den bedeutendsten religiösen Bauwerken des gesamten Alpenraums.
Die Ursprünge der Klosteranlage reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück. Zwischen 983 und 987 erbaut, umfasst die Anlage heute die Abtei selbst, die Basilika, die Ruinen des Neuen Klosters sowie den Turm der Bell’Alda. Ende des 11. Jahrhunderts wurden zudem Gästezimmer für Pilger ergänzt.
Die Sacra ist dem Erzengel Michael geweiht, einem wichtigen Schutzpatron der Langobarden. Sein Kult verbreitete sich aus dem Orient über den gesamten Mittelmeerraum und gewann mit dem Aufstieg des Christentums in Italien zunehmend an Bedeutung.
Vom 10. bis ins 13. Jahrhundert erlebte das Kloster seine Blütezeit. Unter den Benediktinermönchen lebten hier zeitweise bis zu 1.000 Brüder.
Als Teil der Via Francigena, einer der wichtigsten Pilgerrouten Europas, war die Sacra ein zentraler Ort für Reisende auf dem Weg nach Rom, insbesondere, da der Alpenübergang zu den gefährlichsten Etappen gehörte.
Im 13. Jahrhundert begann mit wachsender Misswirtschaft der Niedergang. 1622 lebten nur noch drei Mönche in der Abtei. Kurz darauf verließen die Benediktiner den Ort nach rund 600 Jahren.
Über zwei Jahrhunderte verfiel die Anlage, bis 1836 der Orden der Rosminianer die Wiederbelebung übernahm. Seitdem bewohnen sie das Kloster dauerhaft.
1994 wurde die Sacra di San Michele mit Unterstützung durch Papst Johannes Paul II. und der Region Piemont offiziell zum symbolischen Denkmal der Region erklärt.
Dank ihrer Nähe zu Turin ist sie heute ein ideales Ausflugsziel für alle, die der Stadt für ein paar Stunden entfliehen wollen und ein Ort voller Geschichte, Spiritualität und atemberaubender Aussicht.

Spirituelle Linie des Erzengels Michael
Ein magischer Ort auf einer Linie? Die Abtei ist nicht nur architektonisch beeindruckend, sondern auch einer der bekanntesten spirituellen Orte Italiens.
Viele glauben, dass sie Teil einer sogenannten St.-Michaels-Linie ist: einer nahezu geraden Verbindung von sieben heiligen Stätten, die dem Erzengel Michael gewidmet sind.
Von Irland bis nach Israel zählen etwa der Mont Saint-Michel in Frankreich, der Monte Sant’Angelo in Apulien und das Skellig Michael in Irland dazu.
Erstaunlich dabei: Zieht man eine gerade Linie über eine Landkarte, liegen alle diese Orte verblüffend genau auf dieser Achse und die Sacra di San Michele liegt genau in der Mitte zwischen Mont Saint-Michel und Monte Sant’Angelo.
Ob Zufall, geografische Faszination oder spirituelle Energie, dieser Mythos verleiht dem Ort eine ganz besondere Aura.
Kein Wunder, dass dieser Ort seit Jahrhunderten Pilger, Suchende und Reisende gleichermaßen in seinen Bann zieht, die Sacra di San Michele zählt zu den wichtigsten Pilgerstätten Italiens.
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Was Du als Nächstes tun solltest?
Perfekt kombinierbar als Tagesausflug von Turin ist die Sacra di San Michele mit dem alpinen Städtchen Susa, weiter hinten im Susatal gelegen.
Diese Piemont Sehenswürdigkeit erwarten Dich mit römische Ruinen, mittelalterliche Gassen und echte Kleinstadt-Gelassenheit, umgeben von majästetischen Alpen.
2 Tage Rundreise (Val Chisone & Val di Susa)
